Hochgradiges Silber im Fokus: Brixton Metals startet 15.000 Meter Bohrkampagne!

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Hochgradiges Silber im Fokus: Brixton Metals startet 15.000 Meter Bohrkampagne!

​Brixton Metals (TSX-V: BBB; WKN: A114WV) hat den Startschuss für die nächste Explorationsrunde auf dem vollständig unternehmenseigenen Silberprojekt Langis im historischen Cobalt Camp in Ontario gegeben - nur rund 500 Kilometer nördlich von Toronto. Die Phase-1-Kampagne 2026 ist durchfinanziert und umfasst etwa 15.000 Meter flacher, nahe der Oberfläche angesetzter Bohrungen. Im Fokus stehen sowohl die Erweiterung und Verdichtung bereits bekannter hochgradiger Silberzonen als auch neue Zielgebiete entlang struktureller Trends. Das Projektgebiet verfügt über Infrastruktur mit ganzjähriger Straßenanbindung, Strom, Bahnanschluss und einer Raffinerie - ein deutlicher Pluspunkt für die Arbeiten.


Brixton Metals: Ziele der Kampagne 2026


Mit dem Programm will Brixton Metals mehrere Fragestellungen parallel adressieren. Erstens soll die Kontinuität und Ausdehnung der vererzten Strukturen geprüft werden - sowohl seitlich entlang des Streichens als auch in die Tiefe abfallend. Dazu werden Bestimmungsbohrungen in bestehenden Zonen mit Explorationsbohrungen in bisher wenig getesteten Bereichen kombiniert. Zweitens steht die Datenbasis für eine erste, unabhängige Ressourcenschätzung im Mittelpunkt: Dichtere Bohrabstände in hochgradigen Arealen sollen die geologische Modellierung schärfen und eine belastbare Klassifizierung der Lagerstätte ermöglichen. Drittens sammelt das Team Informationen zur Geotechnik sowie metallurgisch repräsentative Proben aus Oxid-, Übergangs- und Frischgestein, um Rückgewinnungen zu verifizieren und die Minenplanung in frühen Betriebsphasen zu untermauern.


Hochgradige Silbertreffer und Explorationspotenzial im Cobalt Camp


Seit 2016 hat Brixton Metals in fünf Kampagnen zusammen mehr als 40.315 Meter auf Langis niedergebracht. Dabei wurden bislang 220 Intervalle mit über 100 g/t Silber dokumentiert; im Bereich Shaft 3 stehen 15 Abschnitte mit mehr als 1.000 g/t Silber (davon drei über 5.000 g/t Silber) und im Areal Shaft 6 zehn Abschnitte mit über 1.000 g/t Silber (davon fünf über 5.000 g/t Silber).


Beispiele aus früheren Bohrungen umfassen 11 m mit 2.592 g/t Silber (AG) (inkl. 4 m mit 7.018 g/t Ag) in der Zone Shaft 3, 17 m mit 970 g/t Ag (inkl. 11 m mit 1.289 g/t Ag) ebenfalls Shaft 3, 27 m mit 348 g/t Ag (inkl. 9 m mit 1.037 g/t Ag) im Zentralbereich sowie 17,6 m mit 1.251 g/t Ag (inkl. 1 m mit 15.436 g/t Ag) und 71 m mit 121 g/t Ag (inkl. 4 m mit 1.186 g/t Ag) in der Zone Shaft 6. Hinzu kommt ein Gesteinsstück aus dem Haldenmaterial von Shaft 7 mit bis zu 182.065 g/t Ag - kein repräsentativer Durchschnitt, aber ein Hinweis auf lokal sehr hochgradige Silberführung.


Neben Silber wurde im Umfeld von Shaft 6 zudem wiederholt Gold (Au) beobachtet, darunter 4,15 m mit 4,90 g/t Au (inkl. 0,22 m mit 74 g/t Au) sowie 0,5 m mit 3,88 g/t Au aus jüngeren Bohrungen. Gold wurde historisch in Teilen des Cobalt Camps kaum systematisch beprobt - ein Faktor, der in der aktuellen Kampagne zusätzliche Beachtung finden soll.


Historisch zählt Langis zu den prägenden Adressen des Cobalt Camps: Die frühere Mine produzierte laut Archivdaten 10,4 Mio. Unzen Silber bei einem durchschnittlichen Head-Grade von 777,5 g/t Ag; dokumentierte Silber-Rückgewinnungen lagen zwischen 88 % und 98 %. Insgesamt brachte das Camp über die Jahrzehnte weit mehr als 500 Mio. Unzen Silber hervor - ein Kontext, in dem neue Bohrungen bestehende Strukturen verlängern und bislang unterexplorierte Bereiche testen sollen.


Nächste Schritte von Brixton Metals am Langis-Silberprojekt


Für die Saison 2026 plant Brixton Metals, bekannte hochgradige Zonen seitlich zu erweitern und in der Tiefe auf potenziell zusätzliche Unzen zu prüfen. Die Kombination aus Erweiterungs- und Infill-Bohrungen zielt darauf, die Ressourcenqualität zu erhöhen und eine Grundlage für eine Erst-Ressourcenschätzung zu schaffen. Parallel liefern orientierte Kerne geotechnische Daten für künftige Gruben- und Untertage-Szenarien, während metallurgische Komposite die Prozessrouten durch die unterschiedlichen Verwitterungszonen abbilden sollen.


Unternehmensangaben zufolge konzentrierten sich die Arbeiten bislang vor allem auf Brownfield-Zonen in und um historische Grubenbaue. Gleichzeitig bleiben weite Bereiche mit günstiger Geologie noch ungetestet - darunter strukturelle Trends abseits der Altarbeiten, Hangend- und Liegend-Potenziale sowie offenkundige Lücken in der oberflächennahen Datenlage. Vor diesem Hintergrund soll die nun gestartete Kampagne die Skalierbarkeit der vererzten Korridore klären und strategische Entscheidungsgrundlagen für die nächsten Projektphasen liefern.


Fazit: Mit dem Beginn eines finanzierten 15.000-m-Programms setzt Brixton Metals auf Langis die Arbeiten im traditionsreichen Cobalt Camp fort - mit klaren Prioritäten: bekannte Mineralisierung ausweiten, Daten verdichten und die Basis für eine erste Ressourcenschätzung legen. Die Mischung aus hochgradigen historischen Treffern, vorhandener Infrastruktur und zusätzlichen Testbohrungen in bislang wenig beachteten Bereichen sowie dem weiterhin extrem hohen Silberpreisen macht Langis unserer Ansicht nach zu einem der interessantesten Projekte des Unternehmens im Jahr 2026.


 


 


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13. Januar 2026 | ID: 5765 | Artikel löschen |

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