Die Shortlist für Deutschen Personalräte-Preis 2026 steht

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Die Shortlist für Deutschen Personalräte-Preis 2026 steht

Zehn Projekte hat eine Experten-Jury für den Deutschen Personalräte-Preis 2026 nominiert. Die bundesweit bekannte Auszeichnung würdigt die bei­spielhafte Arbeit von Personalratsgremien, Jugend- und Auszubildendenvertretungen und Schwerbehindertenvertretungen im öffentlichen Dienst und zeichnet herausragende Projekte aus. Der Preis ist eine Initia­tive der Fach­zeitschrift „Der Personalrat“ aus dem Bund-Verlag und wird seit 2010 vergeben.

Die Nominierten in alphabetischer Reihenfolge des Ortes:

· Gesamtpersonalrat Berliner Verkehrsbetriebe

· Gesamtpersonalrat Charité – Universitätsmedizin Berlin

· Hauptpersonalrat für die Behörden, Gerichte und nichtrechtsfähigen Anstalten des Landes Berlin

· Bundespolizei-Hauptschwerbehindertenvertretung beim BMI, Berlin

· Personalrat Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie, Berlin, Außenstelle Spandau

· Personalrat Schulen Bremen

· Polizei-Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

· Hauptpersonalrat Polizei – Innenministerium Rheinland-Pfalz, Mainz

· Gesamtpersonalrat Landkreis Nordwestmecklenburg, Wismar

· Personalrat und SBV Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal

Neben den drei Hauptpreisen – in Gold, Silber und Bronze – gibt es Auszeichnungen in drei weiteren Kategorien: Für Jugend- und Auszubildendenvertretungen, verliehen von der DGB-Jugend, für Schwerbehindertenvertretungen und ein weiterer Sonderpreis kommt vom Versicherungsunternehmen Debeka – als Förderer des Deutschen Personalräte-Preises.

Die offizielle Verleihung des Deutschen Personalräte-Preises erfolgt im Rahmen des Schöneberger Forums am 11. November 2026 in Berlin. Die jährliche Fachtagung für den öffentlichen Dienst wird veranstaltet vom DGB Bildungswerk e.V. und vom DGB.

Weitere Informationen: dprp.de (https://www.dprp.de)

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09. Juli 2026 | ID: 10204 | Artikel löschen |

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