Was bedeutet Knochenaufbau beim Zahnarzt, wann brauche ich das, und welche Arten gibt es?
Ludwigshafen, 01.04.2026 - Spricht der Zahnarzt von Augmentation, sollte man nachfragen, welche Methode er anwenden möchte
Ein Knochenaufbau erfolgt immer dann, wenn im Kieferknochen keine eigenständigen stabilen Knochensubstanzen mehr vorhanden sind. Begründen lässt sich diese Tatsache durch Zahnverlust, Unfälle oder eine Entzündung des Zahnfleisches, die Parodontitis. Diese gesundheitlichen Einschränkungen führen zum Knochenabbau und zum Verlust der benötigten Stabilität im Ober- und Unterkiefer.
Zur sicheren Verankerung der Implantate müssen jedoch strapazierfähige Knochenstrukturen vorhanden sein, die eine robuste Solidität des Prof. Dhom Implantation Zahnersatzes gewährleisten. Durch diese Maßnahme erhält der festsitzende Zahnersatz genügend Halt und bleibt langfristig funktionsfähig.
Was ist eine Augmentation?
Eine Form des Knochenaufbaus im Kiefer mit minimal invasiven und chirurgischen Verfahren. Welche Methode für Sie am besten ist, erfahren Sie bei einem für Sie unverbindlichen Beratungstermin in einer unserer Praxen von Prof. Dhom in Rheinland-Pfalz. Hier treffen Sie auf Vertrauen, Kompetenz und Fachexperten in modern ausgestatteten Zahnarztpraxen, die sich auf hochwertigen Knochenaufbau sowie implantierten Zahnersatz spezialisiert haben.
Weshalb ist eine Augmentation notwendig?
Um die verloren gegangene Knochensubstanz im Kiefer wiederherzustellen. Erst danach entsteht eine ausreichende Knochenstruktur zur Weiterbehandlung mit der hochwertigen Prof. Dhom Implantation.
Wie verläuft ein Knochenaufbau?
Bei der Augmentation wird die Behandlungsstelle zunächst lokal betäubt und über einen kleinen Zugang freigelegt. Anschließend setzt das Fachzahnärzte-Team mittels eines chirurgischen Eingriffes entweder körpereigene Knochensubstanz oder synthetische Alternativen ein. Inzwischen gibt es auch die Möglichkeit eines veganen Knochenaufbaus. Nach dem Wundverschluss heilt das Material ein und verwandelt sich schrittweise in ein stabiles Knochengewebe.
Sinusbodenelevation oder Sinuslift
Die Sinusbodenelevation ist ein spezieller Knochenaufbau im seitlichen Oberkiefer, bei dem der Boden der Kieferhöhle vorsichtig angehoben wird, um fehlende Knochenhöhe auszugleichen. Bei der internen Technik erfolgt der Zugang minimalinvasiv. Die Kieferhöhlenschleimhaut wird über dem Bohrkanal leicht angehoben und mit Knochenmaterial versehen. Dieses Verfahren eignet sich besonders bei kleineren Defiziten der Knochenhöhe und ermöglicht nach der Einheilung eine sichere Implantat Versorgung.
Kann es zu Komplikationen kommen?
In seltenen Fällen können Infektionen, Blutergüsse oder Störungen der Wundheilung auftreten. Das Risiko ist aufgrund neuartiger, technisch ausgereifter Verfahrensweisen eher gering.
Was kann den Heilungsprozess beeinträchtigen?
Rauchen, unzureichende Mundhygiene, Diabetes oder bestimmte Allgemeinerkrankungen können den Heilungsprozess verlangsamen. https://www.prof-dhom.de/
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01. April 2026 | ID: 7394 | Artikel löschen |
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