LinkedIn sammelt Kontakte. swipecor schafft Matches.
LinkedIn, Facebook oder TikTok funktionieren im Kern immer nach demselben Prinzip: Die Person steht im Mittelpunkt. Ein Mensch eröffnet ein Profil, baut Reichweite auf, sammelt Kontakte, schreibt Nachrichten und versucht anschließend, aus diesem persönlichen Netzwerk Geschäft entstehen zu lassen. swipecor dreht dieses Prinzip komplett um.
Bei swipecor steht nicht zuerst die einzelne Person im Mittelpunkt, sondern das Unternehmen.
Das Unternehmen eröffnet seinen eigenen Space und lädt anschließend seine Mitarbeiter ein. Damit entsteht kein weiteres soziales Netzwerk, sondern ein digitaler Businessraum, der die tatsächliche Struktur eines Unternehmens abbilden kann.
Mitarbeiter können ihren Fachbereichen, Abteilungen und Aufgaben zugeordnet werden. Einkauf trifft Einkauf. Vertrieb trifft Vertrieb. Marketing trifft Marketing. HR trifft HR. Technik trifft Technik. Geschäftsführung trifft Geschäftsführung. Und genau hier beginnt der entscheidende Unterschied. Ein Vertriebsmitarbeiter muss sich nicht mehr durch tausende Profile klicken und darauf hoffen, irgendwann den richtigen Ansprechpartner zu finden. Er kann sich gezielt mit Menschen auf derselben fachlichen Ebene oder zu einem konkreten geschäftlichen Thema matchen.
Wer neue Vertriebspartner sucht, neue Kunden gewinnen möchte, Lieferanten benötigt, Mitarbeiter sucht oder einen fachlichen Austausch zu einer bestimmten Herausforderung braucht, geht genau mit diesem Bedarf in das System.
Nicht die Größe des persönlichen Netzwerks entscheidet. Sondern die Relevanz des Matches. swipecor verbindet Menschen also nicht einfach miteinander, weil sie theoretisch irgendwie zueinanderpassen könnten. swipecor verbindet Menschen, weil es einen konkreten geschäftlichen Grund gibt, warum sie miteinander sprechen sollten. Das ist ein völlig anderer Ansatz. Und wir gehen noch einen Schritt weiter. Wir haben bewusst keinen klassischen Messenger gebaut. Warum? Weil Messenger in klassischen Business-Netzwerken längst zu einem der größten Nervfaktoren geworden sind. Nachrichten kommen rein. Nachrichten bleiben liegen.
Nachrichten werden ignoriert. Dann kommt die nächste Nachricht. Und danach die nächste.
"Diese ganzen Messenger gehen den Leuten inzwischen tierisch auf den Zeiger. Keiner ruft irgendwann noch alle Nachrichten ab. Und was bringt es mir, jemandem fünf Nachrichten zu schicken, wenn der andere überhaupt keine Lust auf das Gespräch hat? Dieses permanente Nachfragen nervt Sender und Empfänger gleichermaßen", so Bernhard Schindler, Founder swipecor.
Genau diese Situation kennt heute fast jeder. Jemand schickt eine Nachricht. Keine Antwort. Dann folgt: "Ich wollte nur kurz nachfragen, ob meine Nachricht angekommen ist." Danach: "Vielleicht ist meine Nachricht untergegangen." Und irgendwann ist aus Networking nichts anderes geworden als digitale Kaltakquise mit Chatfenster. Der eine möchte unbedingt verkaufen. Der andere möchte gerade überhaupt nicht kaufen. Das ist kein Match. Und genau deshalb funktioniert swipecor anders. Erst Interesse. Dann Kontakt. Bei swipecor steht der Swipe zwischen Bedarf und Gespräch. Beide Seiten können entscheiden, ob ein Kontakt für sie überhaupt interessant ist. Das verändert die gesamte Dynamik. Aus "Ich schreibe dich einfach mal ungefragt an." wird: "Wir haben beide einen Grund, miteinander zu sprechen."
Und genau das ist im Business entscheidend.
Denn ein wirklich guter Kontakt entsteht nicht dadurch, dass einer besonders hartnäckig ist.
Er entsteht dann, wenn auf beiden Seiten Interesse, Bedarf und Relevanz vorhanden sind. Deshalb geht es bei swipecor nicht darum, möglichst viele Kontakte zu sammeln. Es geht nicht darum, tausende Follower aufzubauen. Es geht nicht darum, jeden Tag fremde Menschen anzuschreiben. Und es geht auch nicht darum, möglichst laut auf einer Plattform stattzufinden. Es geht um etwas viel Einfacheres: Wer braucht wen - und warum sollten genau diese beiden Menschen miteinander sprechen? Das Unternehmen wird zum Ausgangspunkt. "Ein Unternehmen mit 20, 200, 2.000 oder 20.000 Mitarbeitern kann seinen eigenen Space aufbauen, kostenlos! Back wie WhatsApp gestartet ist. Die Zeit von großen Mitgliedschaften oder Clubs ist unserer Meinung nach vorbei. Es geht um die Situation, es geht um den Punkt um den Lead und das Match," so Josef Köppl CMO von swipecor.
Innerhalb dieses Unternehmens - Space auf swipecor können unterschiedliche Bereiche und Kompetenzen sichtbar werden. Damit entsteht etwas, das klassische Netzwerke so kaum abbilden. Nicht nur das Unternehmen ist sichtbar. Auch die Menschen dahinter werden entsprechend ihrer tatsächlichen Aufgaben und Kompetenzen in das Business Matching eingebunden.
Der Mitarbeiter wird dabei nicht zum Influencer seines Unternehmens. Er wird zum aktiven Bestandteil des digitalen Business-Ökosystems seines Unternehmens. Ein Einkäufer kann relevante Anbieter kennenlernen. Ein Vertriebsmitarbeiter kann potenzielle Kunden finden. Ein HR-Verantwortlicher kann auf Unternehmen oder Menschen mit passendem Bedarf treffen. Ein Unternehmer kann Kooperationspartner finden. Ein Experte kann mit anderen Experten seines Fachgebietes in den Austausch gehen. Und all das beginnt nicht mit einer anonymen Nachricht. Es beginnt mit einem Match. LinkedIn beginnt beim Profil. swipecor beginnt beim Bedarf. Genau darin liegt für uns der fundamentale Unterschied. LinkedIn hat über viele Jahre gezeigt, wie Menschen digitale Businessprofile aufbauen und miteinander verbunden werden können. swipecor stellt eine andere Frage: Was passiert, wenn wir nicht mehr beim persönlichen Profil beginnen, sondern beim Unternehmen, seinen Mitarbeitern, seinen Kompetenzen und seinem konkreten geschäftlichen Bedarf?
Dann verändert sich Networking. Dann geht es nicht mehr nur darum, jemanden zu kennen. Es geht darum, den Richtigen zu finden. Nicht irgendeinen Kontakt. Nicht irgendeinen Follower. Nicht irgendeine Nachricht. Sondern einen Menschen, der genau jetzt zu meinem geschäftlichen Bedarf passt. Und umgekehrt. Das ist Business Matching. Aus einem Match kann ein Gespräch werden. Aus einem Gespräch kann eine Zusammenarbeit entstehen. Aus einer Zusammenarbeit kann ein Auftrag entstehen. Und aus einem einzigen relevanten Match kann im besten Fall jahrelanges Geschäft entstehen.
Genau dafür haben wir swipecor gebaut. Nicht als weiteres soziales Netzwerk. Nicht als weiteren Messenger. Nicht als Plattform, auf der möglichst viele Menschen möglichst viel posten. Sondern als neues digitales Spielfeld für Unternehmen und Unternehmer, auf dem Geschäft nicht mehr aus Zufall entstehen soll, sondern aus Bedarf, Relevanz und gegenseitigem Interesse. LinkedIn sammelt Kontakte. swipecor schafft Matches. Und vielleicht ist genau das der Unterschied, den digitales Business heute braucht. Nicht anschreiben. Nicht hinterherlaufen. Nicht nerven. Ganz einfach.
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18. September 2026 | ID: 11994 | Artikel löschen |
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